Die aus Portland, Oregon, stammende Singer-Songwriterin Laura Veirs verbindet die poetische Sensibilität des Folk mit den rauen Kanten des Indie-Rock. Im Laufe ihrer Karriere hat sie mit Größen wie k.d. lang, Neko Case, Sufjan Stevens, Jim James, The Decemberists, Bill Frisell und vielen anderen zusammengearbeitet.
Im Jahr 2027 kehrt Laura für eine intime Solotournee nach Europa zurück und präsentiert ihr neues Album „Temple Songs“ – ihr erstes Album seit vier Jahren und das erste, das sie vollständig in Eigenregie geschrieben, aufgenommen, arrangiert, produziert und eingespielt hat. Es zeigt eine Songwriterin in Bestform. Das Album ist intim, verträumt, mutig und auf leise Weise trotzig; es besticht durch Veirs’ nuanciertes Fingerstyle-Spiel auf der Nylonsaitengitarre, ihren verletzlichen Gesang und markante Akzente der E-Gitarre – wobei sich die neuen Songs hervorragend für eine reduzierte Live-Darbietung eignen.